
Acey (sie/ihr)
Acey heißt eigentlich Acenath, ist außerordentlich penibel und liebt Vielschichtigkeit, vor allem bei Kleidung und Frisuren. Aceys begehbarer Wandschrank verfügt über eine eigene Wand mit Kleidung in den Farben der asexuellen Flagge, von denen viele von ihr entworfen und von Aron geschneidert wurden. Sie interessiert sich für eine Vielzahl an Themen, ist leicht zu begeistern und schafft es immer wieder, andere mit dieser Begeisterung anzustecken, schießt dabei aber gelegentlich übers Ziel hinaus und muss dann etwas ausgebremst werden.

Aron (bevorzugt Name statt Pronomen)
Aron ist nichtbinär und heißt eigentlich Maron, hat aber kurzerhand das „M“ für den Spitznamen gestrichen. Wenn Aron nicht gerade halb Europa auf der Suche nach den besten Eisdielen und Burgerbuden abklappert, Sherlock Holmes nacheifert oder die anderen zum Testen der neuesten Pen & Paper-Spiele zwangsverpflichtet, seziert Aron mit Vorliebe Begriffe und Klischees. Arons Kleiderschrank ist im Vergleich zu Aceys ein ganz gewöhnlicher, doch auch darin sind auffällig viele Kleidungsstücke in den Farben der aromantischen Flagge zu finden. Die grüne Deerstalker-Mütze ist Arons Markenzeichen, die Aron nur selten und ungern absetzt.

Flick (they/them, dey/deren, hen/hem, er/ihm, es/ihm)
Flick ist ein schüchterner Teddybär mit Vorliebe für Krimis, dem im Laufe seines Lebens ein paar sehr arge Dinge widerfahren sind, weshalb sein flauschiger Körper von Flicken übersät ist. Während einer schwierigen Phase begegnete Flick unseren Spürnasen, die them sofort bei sich aufnahmen und seither immer für them da sind, wenn they sie braucht. Wenn Flick das Gefühl hat, dass andere ungerecht behandelt werden, hat they den starken Drang etwas dagegen zu unternehmen. Flick verteilt übrigens die flauschigsten Umarmungen aller Zeiten.

Apple (alle Pronomen oder Name statt Pronomen)
Apple heißt eigentlich … Nein. Apples Geburtsnamen verraten wir nicht, weil es sich um einen Deadname handelt und es Apple sehr verletzen würde, wenn wir diesen weiterhin verwenden. Apple definiert sich als trans*, agender, aplatonisch und als absoluten Freigeist. Apple ist sehr gescheit, hat oft schnell einen Plan bereit, wie und wo sich die Spürnasen notwendige Informationen beschaffen können, und bildet auch sonst mit den anderen ein gutes Team. Apple trauert manchmal der Hippie-Kultur nach und es fällt auf, dass außergewöhnlich viele Kleidungsstücke von Apple dieser Zeit nachempfunden sind und in den Farben der aplatonischen-Flagge erstrahlen.

Asenia Roma (sie/ihr)
Wenn Asenia Roma gefragt wird, wie sie genannt werden will, antwortet sie je nach Laune “Asenia”, “Roma”, “Aseny”, “Romy” oder beliebige andere Varianten der beiden Vornamen. Sie schwimmt für ihr Leben gern, am liebsten mit Meermenschen-Flosse, und liebt das Gefühl von Wasser auf der Haut. Berührungen von Menschen mag sie dagegen nicht so gern. Sie studiert Elektrotechnik, weshalb sie ständig gefragt wird, ob sie mal wieder den Herd reparieren oder eine Glühbirne wechseln kann. Ihr Kleiderschrank ist voll mit Kleidung in den Farben der asensuellen Flagge, birgt aber auch das eine oder andere Stück, das sie von Acey “geborgt” hat.

Anael (er/ihn)
Anael, seines Zeichens großer Fan von Theater, Dramaturgie und allem, was an fiktiven Geschichten im Weltall spielt, ist neu bei den Spürnasen und geht Aron jetzt schon gehörig auf den Zeiger, weil er schicke Kopfbedeckungen sammelt und Aron bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Deerstalker-Mütze stibitzt. Im Gegenzug zieht Aron Anael regelmäßig damit auf, dass er kein Gefühl dafür habe, welche Kopfbedeckung zu welcher Kleidung passe. Etwa, wenn Anael mal wieder einen Zylinder zu Hoodie und Jogginghose trägt. Weil er gemerkt hat, dass ihm das Gespür für Farbkombinationen bei Kleidung fehlt, ist er irgendwann dazu übergegangen, bevorzugt die Farben der aästhetischen Flagge zu kombinieren. Abseits von Kleidung hat Anael ein feines Gespür für Zwischenmenschliches und Stimmungen.














































